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Bei der Verwendung von dünneren und längeren Brunnenfiltern besteht die Gefahr, dass in tieferen Schichten vorkommendes Eisen oder Mangan mit angesaugt wird, das eventuell zu Verfärbungen führen kann. Um ein ausreichend großes Bohrloch für die von uns eingesetzten 2''-Filter zu erstellen, ist es notwendig, die entsprechende Menge an Wasser pumpen zu können, um die Bohrung „abzuteufen“. Mit kleinen 220-V-Elektro-Tauchpumpen ist das meistens nicht möglich. Besonders auf der linken Weserseite, in Findorff oder Schwachhausen, werden die wasserführenden Schichten dann nicht oder nur unzureichend erreicht. Entscheidet man sich also für eine Kompromisslösung, ist das Ergebnis üblicherweise ein leistungsschwacher Brunnen, der nur wenige Jahre funktioniert.
 
 
 
 
 
 
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