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In der „guten alten Zeit“ wurden Rammbrunnenfilter hier in Bremen auf der „AG Weser“ oder auf der „Vulkan-Werft“ gern am Sonnabendnachmittag von den Schlossern gebaut.

Wenn diese sehr alten Brunnen immer fleißig benutzt worden sind, dann kann es sein, dass sie auch heute noch funktionstüchtig sind.

Bei Sandeintrag ins Brunnenwasser (häufiges Problem bei Rammbrunnen) ist Ihre Pumpe gefährdet. Sand wirkt wie Schmirgelpapier und zerstört Ihre Pumpe sehr schnell.

Wenn die Förderleistung eines Rammbrunnens nachlässt, sollte keinesfalls mit Chemikalien (egal welcher Art) nachgeholfen werden. Unser Grundwassersystem ist sehr empfindlich - und letztlich essen und trinken wir das, was wir dort unten einbringen, jeder von uns. Das Bremer Trinkwasser kommt aus Tiefbrunnen in Bremen-Nord und den umliegenden Gemeinden, es sind nur wenige Kilometer dorthin!
 
 
 
Der Erfolg solcher Chemieexperimente ist, wenn überhaupt, immer nur von kurzer Dauer. Und wenn man dann einem solchen verstopften und mit Chemikalien „behandelten“ Brunnen mit Pumpen zu Leibe rückt, können enorme Unterdrücke und Drücke entstehen. Sollten Sie von diesem „Cocktail“ etwas abbekommen, reichen manchmal schon wenige Tropfen aus, um verheerende Schäden an Augen und Haut zu verursachen.

Ein neuer, von uns perfekt eingespülter großer 2''-Brunnenfilter hält viele Jahrzehnte und fördert mehr und zuverlässiger als jeder alte Rammbrunnen, versprochen!
 
 
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