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Die qualitativ beste Möglichkeit des Wasserförderns ist ein Spülbrunnen (eingespülter Brunnen). Hier wird das Bohrloch mittels Spezialpumpe und Spüllanze durch Wasserdruck erzeugt. Das dabei hervorgespülte Erdreich (Sedimente) gibt Aufschluss darüber, in welcher Erdschicht man sich gerade befindet. Unsere 5,5-PS-starken, sehr leisen Honda-Spezialpumpen sind anders als kleine, nur mit 220 V betriebene und dadurch zu schwache E-Tauchpumpen in der Lage, sehr tief liegende wasserführende Schichten zu erreichen. Haben wir beim Einspülen des Bohrlochs eine ausreichend mächtige wasserführende Grobsand-/Kiesschicht erreicht, dann lassen wir einen glatten Kunststofffilter (an Rippenfiltern können Mineralien leichter anhaften und zu Verockerungen führen) an einer Steigleitung hinab. Nach dem Klarspülen wird dann die zum Filter und der Bodenbeschaffenheit passende Kiesschüttung eingebracht. Die richtige Kiesschüttung entscheidet über die Lebensdauer und Leistung des Brunnens. Wir bringen zu diesem Zweck immer eine ausreichende Menge an Kies mit.
 
 
 
Die von uns verwendeten glatten Filter haben einen Durchmesser von 2" (5 cm) und z. B. beim Spülbrunnen „Premium“ eine Länge von 2 m. Im Unterschied zu den von Mitbewerbern häufig eingesetzten kleinen Filtern (mit 1,25" Ø und 1 m Länge) erreichen unsere großen Filter mit der passenden Kiesschüttung eine wesentlich höhere Lebensdauer und Leistung. Brunnenbau ist meisterpflichtig. Unser Wissen und unsere Erfahrung zahlen sich für Sie aus, zum ortsüblichen Festpreis. Wir haben Kunden, die seit über 30 Jahren einen Spülbrunnen betreiben, der Wasser fördert wie am ersten Tag.

Mehr Infos unter Unser Plus.
 
 
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